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Ankündigung zum ersten Muhammad Iqbal Symposium: Grenzen und Grenzüberschreitungen. Philosophie und Religion im Widerstreit

Ankündigung zum ersten Muhammad Iqbal Symposium: Grenzen und Grenzüberschreitungen. Philosophie und Religion im Widerstreit

Das Muhammad Iqbal Symposium ist dem Denken des islamischen Dichterphilosophen Muhammad Iqbal (gest. 1938) gewidmet. Es soll Fachpublikum, Studierenden wie auch Gasthörern die Gelegenheit zu einem intensiven Dialog mit dem reichen Erbe des islamischen Universalgelehrten geben, zu dessen Ehre der Münchner Bildhauer Karl Oppenrieder im Jahre 1968 am Habsburgerplatz in München einen Gedenkstein geschaffen hat.

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Muhammad Iqbal: Grenzen und Grenzüberschreitungen. Philosophie und Religion im Widerstreit

Muhammad Iqbal: Grenzen und Grenzüberschreitungen. Philosophie und Religion im Widerstreit

Vom 20. bis zum 21.11.2015 lud das Zentrum für Islamische Theologie Münster zu einem Symposium zum Thema „Muhammad Iqbal. Grenzen und Grenzüberschreitungen. Philosophie und Religion im Widerstreit“ ein. Rund 200 Fachexperten, Nachwuchswissenschaftler und Studierende folgten dem Ruf nach Münster und tauschten sich intensiv über die theologischen und religionsphilosophischen Fragen aus dem Gesamtwerk von Muhammad Iqbal aus. Die Auftaktveranstaltung für eine Serie von Veranstaltungen und Forschungsaktivitäten zu Muhammad Iqbal markiert den erfolgreichen Anfang einer Wiederbelebung der Iqbal-Studien in Europa und auf der ganzen Welt.

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